Archiv der Kategorie ‘Heilsteine’

Chrysopras

07. August 2009

chrysopras

Chrysopras

Der Chrysopras ist ein apfelgrüner Chalcedon. In der Antike wurde er dem Gerechtigkeitssinn der Venus zugeordnet, der höchsten himmlischen Liebe zur Wahrheit. Hildegard von Bingen empfahl in zur Linderung von Zorn, das keine unbedachten Worte den Weg in die Welt fanden. Hier finden wir seine Verwandschaft zum Chalcedon.

Er ist ein Sekundärgestein, und man sagt er schenke Vertrauen und Geborgenheit in sich selbst, unterstütze mit sich und aus sich heraus zufrieden zu sein. Er hilft sich selbst zu überprüfen, stellt uns die Frage ob wir im Einklang mit uns handeln. Unsere Aufmerksamkeit wird auf positive Ereignisse gelenkt.

Aventurin

25. März 2009

aventurinAventurin

Der Name Aventurin kommt aus dem italienischen des 17. Jhd., alla ventura, übersetzt “aufs Geratewohl - auf gut Glück”, und spielt auf die willkürlich bestehenden Glänzpartikel des Steines hin.

Man sagt am Körper getragen stärkt er das Selbstvertrauen, fördert die Entspannung und Kreativität. Zusätzlich bringt er Ideen und Begeisterung.

Der Aventurin ist ein Primär- Sekundär - und Tertiärgestein.

Fundorte sind Brasilien, Indien, Simbabwe und Russland.

Orangencalcit

24. März 2009

orangencalcit_elefantOrangencalcit

Der Calcit gehört zu den häufigsten Mineralien der Erdkruste. Er findet schon seit Jahrtausenden Verwendung in der Volksheilkunde.

Die indianischen Völker Mexikos bezeichneten ihn als brennenden Stein, der tagsüber soviel Sonnenkraft aufnahm, das er durch die Nacht leuchtete.

Der Name Calcit stammt aus mehreren Übersetzungen, dem griechischen “chalix” und dem lateinischen “calx”, welches “Kalk” bedeutete.

Man sagt am Körper getragen bringe er Stabilität, Selbstvertrauen und Standhaftigkeit. Er fördert das Vermögen Ideen in die Tat umzusetzen, macht tüchtig und erfolgreich.

Der Calcit ist ein Primär- oder Sekundärgestein.

Fundorte sind Italien, Mexiko, Türkei, Peru, Alpen.

Türkis

16. März 2009

tuerkisTürkis

Der Türkis ist sicher einer der ältesten Edelsteine der Geschichte. Schon vor 5000 v. Chr. nutzten die alten Ägypter die Kraft des Steines, und zierten Schmuckstücke der Lebenden und Toten mit ihm. Man sagt es sei “der Stein der Reisenden”, ein Stein der seine Farbe unter bestimmten Umwelteinflüssen verändert, und damit vor drohender Gefahr warnt. Im alten Persien wurde der Türkis als Halsschmuck vor dem unnatürlichen Tod getragen bei den Indianern galt er als Schutz-und Heilstein und stand für die enge Verbindung zur himmlischen Sphäre.

Seinen Namen verdankt der Türkis der Türkei. Europäische Kreuzfahrer kamen dort mit dem Stein das erste Mal in Berührung, türkise Steine wurden damals über die Türkei nach Europa eingeführt.

Man sagt am Körper getragen helfe der Türkis sein Schicksal zu erkennen, und bewußt zu machen, das man seines eigenen Glückes Schmied ist. Er verhelfe zu innerlicher Ruhe, mache hellwach, belebt und handlungsfreudig.

Der Türkis ist ein Sekundärgestein.

Fundorte sind Burma, China, Iran, Russland, Mexiko, Tibet, USA.

Mookait

13. März 2009

mookaitMookait

Der Mookait ist “der Stein Australiens”, ein gelb-roter Jaspis, benannt nach Mooka. Mooka bedeutet auf aborigin “fließendes Wasser”, und Mooka ist ein Platz in der australischen Wüste, dem eine Quelle entspringt. So verwundert es kaum, das der Mookait der Stein der Lebendigkeit, der Freude und der Bewegung ist. Wie fließendes Wasser bringt er das Leben ins Fließen, soll flexibel und kraftspendend sein. Ein Stein der die Abenteuerlust anregt, und gleichzeitig innere Ruhe schenkt.

Der Mookait ist ein Sekundärgestein, ein aufregender Stein, und jeder Einzelne in seinem Farbspiel atemberaubend.

Amethyst

09. März 2009

amethystDer Amethyst

Der Name entstammt dem griechischen und bedeutet >unberauscht - nüchtern<. Der Stein war schon in der Antike für seine ernüchternde und klärende Wirkung bekannt, die Griechen setzten ihn gegen böse Gedanken, Zauberei und Trunkenheit ein. Im Mittelalter bezeichnete man den Amethysten als Stein, der den Menschen wacker, mild und sanft macht, böse Gedanken vertreibt und eine gute Vernunft bringt.

Der Amethyst in ein Primärgestein, und man sagt er fördere eine dauerhafte geistige Wachheit und den Sinn für Spiritualität. Er fördere Nüchternheit und Bewußtheit. Er helfe bei Trauer und der Bewätigung von Verlusten, er wirke spannungslösend, helfe bei Erkrankungen der Atemwege und bei Verletzungen und Unreinheiten der Haut.

Fundorte des Amethyst sind: Australien, Brasilien, Mexiko, Uruguay